Goldige Grüße aus dem „Tal der Königinnen der Alpen“.

Jürgen und ich(Tobias) waren die Tage unterwegs zum Prospektieren innergebirgs bei uns im schönen Österreich.

Diesmal waren wir aber rein auf eine spezielle Geologie aus, das heißt wir mussten rauf in die Berge.

Also Rucksack mit Proviant, Schaufel und Pfanne gepackt, Wanderschuhe an und auf geht’s!

Fesch is a?!

Jürgen hatte zu unserer Belustigung die Hunde seiner Freundin mit.  Sehr stylish oder?

Zirbenzapfen für den Schnaps.

Unser Weg führte vorbei an schönen Almen und etlichen Kühen rauf in ein kleines Hochtal wo es sogar Zirben (Die Königin der Alpen) gab – somit ist der Schnaps für die nächste Saison auch gesichert. 😉

Kuhmagnet 😅

Dort sollte die von uns gesuchte Geologie auch etwas Gold ausspucken.

Oben angekommen eröffnete sich ein Panorama wie auf einer Postkarte.

Diesen Moment ließen wir mal auf uns wirken bei einer gemütlichen Jause und vom Quellwasser gekühlten Bier.

Bier von Frenk 👍🍻

Danach ging es weiter noch ins Tal hinein. Dort fanden wir dann auch die ersten Flitter.

Es gibt also Gold, sehr gut, mehr wollten wir auch nicht. Doch dann fanden wir eine Stelle wo der Bach das Grundgestein frei gelegt hatte und sich zig Ritzen gebildet hatten.

Also eine natürliche Waschrinne, geil!

Liegt einfach so ein Nugget am Stein. 🍀

Ich wollte gerade die erste Schaufel nehmen, da lachte mich schon ein kleines Nugget aus einer Ritze an!

Sofort rief ich Jürgen zu mir, der konnte es auch kaum glauben.

Der Brummer
Sehr schön Strukturiert

Wir waren beide sprachlos. So unfassbar viel Glück muss man mal haben.

Nach ausführlicher Begutachtung zeigte uns die Natur für heute ist es genug, denn plötzlich ein Gewitter auf zog und die Blitze über uns zuckten.

Somit hieß es schnell absteigen und sich in Sicherheit bringen.

Auf den letzten Kilometern vom Rückweg wurden wir dann noch von einer freundlichen Almwirtin aufgesammelt und bis zu unseren Autos gefahren.

Immer wieder herrlich die Freundlichkeit und den Zusammenhalt in den Bergen zu spüren.

Schade das das Wetter nicht länger ausgehalten hatte, aber wir kommen sicher noch mal vorbei um die Ritzen an den Bach zu putzen, man kann solch schönes Gold doch nicht einfach liegen lassen, wäre recht Verantwortungslos von uns Goldsucher.

Glück auf meine Freunde,

euer Tobias

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