Sie ist eine der typischen Relikte der Gebirgsvergletscherung, daher findet man sie in allen Gebirgen auf der Erde.
Seitenmoränen entstehen – wie der Name schon verrät – seitlich entlang des Gletscherstromes durch seitliche Ablagerungen des mit geführten Materials und dem Schutt der vom Gebirge seitlich drauffällt.

Durch ihre Ausrichtung lässt sich nicht nur die Flussrichtung des Eises rückschließen sondern auch noch anhand der Höhe der Wälle auch die ungefähre Höhe des damaligen Gletschers.

Da sie sich heute noch oft über weite Strecken als Wall erstrecken teilen sie oft Bäche oder Hangwasser vom natürlichen Ablauf ab (sog. Wasserscheide) und schaffen somit eine neue Entwässerungslinie die wir zur Prospektion nützen können.

Diese Punkte kann man sehr schön an den hier bearbeiteten Bildern erkennen.

Hinterlasse einen Kommentar